Unsere Partner

Bei der Erstellung dieser Webseite haben uns freundlicher Weise die Senatsverwaltung für Wirtschaft und Betriebe, visitBerlin, Berlins offizielle Organisation für Tourismus- und Kongressmarketing und die Wirtschaftsförderungen der Bezirke Neukölln, Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg, Steglitz-Zehlendorf, Tempelhof-Schöneberg,  Reinickendorf, Spandau und Treptow-Köpenick finanziell und ideell unterstützt. Viele Berliner Sportvereine haben uns Informationen über ihre Anlegemöglichkeiten zugesandt. Vom Deutsche Tourismusverband konnten wir die Liste der Anleger der Gelben Welle nutzen.

Ihnen allen gebührt unser Dank.

Alle Informationen sind auf dem aktuellen Stand im März 2021. Sollten Sie dennoch Veränderungen oder Fehler bemerken, so senden Sie eine Nachricht an den Tourismusverein Treptow-Köpenick.

Vielen Dank!

Touren

Von Lichtenberg nach Neukölln

Diese Tour führt zum einzigen Ruderclub Neuköllns der ein beliebter Halt für viele abenteuerliche Wasserwanderer ist, die den langen Weg quer durch die Stadt nicht fürchten. Die hier beschriebene Tour ist allerdings mit 19 km gut zu bewältigen.

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Von Spandau bis zur Insel Imchen

Auf dieser Tour lernt man viele Schätze Spandaus kennen und von denen gibt es mehr als man denkt. Entweder ist diese Tour Teil einer Mehrtages-Tour oder man fährt die gleiche Strecke zurück und es wird trotzdem kein bisschen langweilig.

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Einmal Quer durch Berlin

Von all den urbanen Abenteuern, die man in den drei großen Kanustädten Deutschlands – dies sind neben Berlin noch Leipzig und Hamburg – erleben kann, gehört die Tour quer durch die Hauptstadt zu den interessantesten und abwechslungsreichsten Touren durch ein verzweigtes System aus natürlichen Flussläufen und Kanälen.

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Was ist die „Gelbe Welle“?

  • Die „Gelbe Welle“ ist ein Hinweisschild mit hohem Wiedererkennungswert, das im gesamten Bundesgebiet vertrieben wird.

  • Ein Zeichen, das in Abstimmung mit dem Wasser- und Schifffahrtsamt und der Wasserschutzpolizei entwickelt wurde.

  • Das Zeichen der „Gelben Welle“ ersetzt nicht das amtliche „P“ und bedingt keine rechtliche Grundlage. Es kennzeichnet vielmehr unterschiedliche privatrechtliche Angebote der Unternehmen und Vereine.

  • Eine Ausnahme bilden kommunale Sportbootliegestellen, die mit dem amtlichen „P“ gekennzeichnet sind. Bei diesen ist die zusätzliche Kennzeichnung mit der „Gelben Welle“ von Vorteil.

  • Das Schild der „Gelbe Welle“ besteht aus verschiedenen Einzel-Modulen, die über zwei Schienen miteinander in Verbindung sind. Jedes Element ist kleiner als 1m2 und daher nicht genehmigungspflichtig.