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Einmal Quer durch Berlin

Von all den urbanen Abenteuern, die man in den drei großen Kanustädten Deutschlands – dies sind neben Berlin noch Leipzig und Hamburg – erleben kann, gehört die Tour quer durch die Hauptstadt zu den interessantesten und abwechslungsreichsten Touren durch ein verzweigtes System aus natürlichen Flussläufen und Kanälen.

Sieben-Seen-Rundtour

Diese Tour führt um die sogenannte Wannseeinsel. 
Welche Richtung man wählt ist von der eigenen Vorliebe, möglicherweise dem Wind oder dem Stand der Sonne abhängig – man kann grundsätzlich nichts falsch machen.

Rundtour Stößensee nach Tiefwerder

Diese Rundtour führt durch die Tiefenwerder Wiesen, auch Klein Venedig genannt wegen seiner vielzahligen Kanäle (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Gebiet in Köpenick). Hier geht es beschaulicher zu als auf der belebten Havel, der Blick richtet sich weniger in die Ferne, vielmehr sind es die Ufer und ufernahen Bereiche mit einer Vielzahl von Wasservögeln und anderer Tiere die einen in den Bann ziehen.

Rundtour Stößensee nach Lindwerder

Eine beschauliche Tour und nicht so belebt wie auf der eigentlichen Havel, der Blick richtet sich weniger in die Ferne, vielmehr sind es die Ufer und ufernahen Bereiche mit einer Vielzahl von Wasservögeln und anderer Tiere die einen in den Bann ziehen.

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Rundtour Schwanenwerder und Lindwerder

Diese Tour führt entlang der Havelchaussée vorbei an der „schönen Insel mit der schwierigen Vergangenheit – Schwanenwerder“ und der Insel mit Glocke, gerade mal 2 Hektar groß, einem Yachtclub und einem Restaurant mit unvergleichlichem Blick über die Havel-Lindwerder.

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Rundfahrt Pfaueninsel

Diese relativ kurze Tour führt rund um die Pfaueninsel, eine von Berlins schönsten Inseln, mitten in der Havel gelegen. Für Anfänger geeignet, da man sich zwischen der Uferpromenade und der Insel auf lange Strecken in ruhigerem Gewässer befindet.

Was ist die „Gelbe Welle“?

  • Die „Gelbe Welle“ ist ein Hinweisschild mit hohem Wiedererkennungswert, das im gesamten Bundesgebiet vertrieben wird.

  • Ein Zeichen, das in Abstimmung mit dem Wasser- und Schifffahrtsamt und der Wasserschutzpolizei entwickelt wurde.

  • Das Zeichen der „Gelben Welle“ ersetzt nicht das amtliche „P“ und bedingt keine rechtliche Grundlage. Es kennzeichnet vielmehr unterschiedliche privatrechtliche Angebote der Unternehmen und Vereine.

  • Eine Ausnahme bilden kommunale Sportbootliegestellen, die mit dem amtlichen „P“ gekennzeichnet sind. Bei diesen ist die zusätzliche Kennzeichnung mit der „Gelben Welle“ von Vorteil.

  • Das Schild der „Gelbe Welle“ besteht aus verschiedenen Einzel-Modulen, die über zwei Schienen miteinander in Verbindung sind. Jedes Element ist kleiner als 1m2 und daher nicht genehmigungspflichtig.